3 Gründe, um auf Tour zu gehen.

3 Gründe, um auf Tour zu gehen.

Ich mache seit mehr als 20 Jahren Strecken-Wanderungen und Radtouren.

 

Heute teile ich meine Erlebnisse vom Unterwegs-Sein mit Euch.

 

Nein, es geht hier nicht um das „Leistungsding“, so viele Kilometer und Höhenmeter in X Tagen.

 

Es geht hier um das zu Fuß auf Tour sein und was es mit uns macht.

 

 

 

Manchmal scheint sich in unserem Leben nichts zu bewegen. Was können wir tun?
Was wir immer tun können ist, uns in der Natur auf einen Weg zu machen.

 

 

 

Hier sind meine 3 Gründe für das Auf-Tour-Gehen.  

Vielleicht ist eine Inspiration für dich dabei.

 

 

 

1. Die eigene Kraft spüren

 

Nach manchem langen Wandertag, war ich ziemlich kaputt. Mal tun die Füße weh, mal die Muskeln. Doch schon nach dem Duschen, mit dem leckeren, duftenden Essen auf dem Tisch, fühle ich mich großartig. Unterwegs lerne ich meine Kraft einzuteilen und jeden Schritt bewusst zu gehen. Jeder neue Wandertag ist wie ein eigenes Leben.

 

 

Jede Wandertour führt mir vor Augen, wie ich meine Ziele erreichen kann, mal mit kleineren und mal mit größeren Schritten.

 

 

 

Erkenntnis: Die Anstrengung ist bald vergessen. Die Eindrücke bleiben.

 

2. In Verbindung zur Natur gehen

 

Mein Alltag ist schnell ganz weit weg. Ich genieße die Farben und die vielen Düfte. Die Tage fühlen sich ganz unterschiedlich an, je nach Landschaft, Vegetation, Weg und Wetter. Ich genieße die vielen Blumen am Wegesrand, und wünsche mir seltene Tiere zu sehen. Dieses Mal habe ich an einem Tag vier Feuersalamander auf meinem Weg getroffen. Mein Herz hüpfte vor Freude über so etwas Seltenes. Ich erinnerte mich an „Lurchis Abenteuer“ aus meiner Grundschulzeit und fragte mich, wie viele Schuhe ich in meinem Leben bereits verschlissen habe.

 

 

 

Erkenntnis: Ich fühle mich als Teil der Natur und mir wird bewusst wie kostbar und schützenswert sie ist.

 

 

 

3. Inspirierende Begegnungen

 

Wir fanden nicht nur seltene Tiere, sondern hatten auch seltene Begegnungen. Wir trafen ein australisches Ehepaar im Rentenalter, das neben Berlin u.a. die Harzquerung und 2 Tage Quedlinburg gebucht hatteJedes Jahr vier Wochen in einem europäischen Land und immer eine Wanderung oder Radtour dabei. "We love german breakfast."

 

Kein Gejammer über die Anstrengung. "Solche Touren halten uns jung", sagten sie und lachten.

 

 

Kurz vor dem Ziel in Osterode trafen wir 2 junge Männer, die ihr Gepäck, nebst Zelt, in 2 „Hackenporsche“ geladen hatten. Sie fragten uns voller Unternehmungsgeist: „Ist das hier der Weg zum Brocken“? Wir hätten gerne erfahren, ob Sie oben ankommen. Und ich dachte, Begeisterung braucht man. Abenteuer ungeheuer sind auch in Deutschland möglich.

 

Erkenntnis: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Überraschende Begegnungen führen zu neuen Gedanken

 

 

Wo führt dich dein Weg demnächst hin?

 

 

 

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Monika Poth

 

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